Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf der Hompage der evang.-luth. Kirchengemeinde Wendelstein. Hier erfahren Sie Aktuelles und Allgemeines aus unserem Gemeindeleben. Sie können sich informieren, wann wir Gottesdienste feiern, und sehen - hoffentlich bald wieder - unser vielfältiges Angebot an Veranstaltungen. Hier bieten wir Ihnen Informationen zu unseren Kindertagesstätten und zu vielen verschiedenen Themen (von der Taufe bis zum Seniorenkreis) und Sie finden auch die Ansprechpartner, die gerne für Sie da sind. Oder Sie stöbern in unserem Nachrichtenarchiv oder lesen eine Predigt nach. Schauen Sie sich einfach um!

Herzliche Einladung zum fairen Abend

Filmabend in der fairen Woche – junge Menschen kämpfen für eine bessere Welt

 Global denken, lokal handeln – dieses Motto ist den EINE WELT-Bewegten Menschen vertraut. In der fairen Woche zeigen wir einen Film über junge Menschen, die sich auf drei verschiedenen Kontinenten engagieren, um gegen Ungerechtigkeit und für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Der Dokumentarfilm „Dear future children“ des jungen Regisseurs Franz Böhm (*1999) führt uns nach Chile, Hongkong und Uganda und stellt uns drei jugendliche Aktivistinnen vor, die viel riskieren. Der Film wurde von einem sehr jungen Filmteam gedreht, ist ab 12 Jahren freigegeben und ist mit deutschen Untertiteln versehen. Die Süddeutsche Zeitung meinte zu dem Film: »Politiker und Wähler, Lehrer und Schüler, Eltern und Kinder, überhaupt jeder sollte diese aufrüttelnde Dokumentation sehen.« (SZ 24.8.2021).

Die EINE WELTenWende e.V. und die KAB zeigen den Film am Freitag, 23. 9., um 20 Uhr im Martin-Luther-Saal in Wendelstein, Kirchenstr. 3

Herzliche Einladung zu einer Andacht vor der Filmvorführung um 19 Uhr in St. Georg

Einladung zur ökumenischen Nacht der Kirchen

Kirche mal ganz anders: Dazu laden die evangelischen Kirchengemeinden Röthenbach bei St Wolfgang und Wendelstein sowie die katholische Kirchengemeinde St Nikolaus Wendelstein am 22.7.2022 ganz herzlich ein.

An diesem Abend sind die Kirchen St. Georg, St. Nikolaus und St Wolfgang offen – und erleben ganz unterschiedliche Programme. Geistliche und Weltliche Angebote - Eine Krimilesung, ein Abendgebet, Lieblings-Lieder zum mitsingen,… - wir haben viele Ideen, wie wir unsere Kirchen bunt machen.

Programm

Die Nacht der offenen Kirchen lädt ein, Kirchenräume jenseits vom Gewohnten zu entdecken und mit neuen Menschen ins Gespräch zu kommen.

Himmelfahrt am Ratzerwinkelweiher

 Der Himmel als Sehnsuchtsort?! - so hieß das Thema an Christi Himmelfaht. Endlich konnten wir diesen Gottesdienst wieder gemeinsam mit den Gemeinden Katzwang, Kornburg, Leerstetten, Rednitzhembach, Röthenbach, Schwand und Wendelstein feiern.

Es ging um die Orte oder Momente, die uns Kraft geben, die für uns besonders oder schön sind.

Toll war wieder der gemeinsame Posaunenchor unter der Leitung von Doro Mergner.

Diese Musik gibt auch Kraft und dass viele da waren und man sich nach längerer Zeit mal wieder gesehen hat. Wir freuen uns aufs nächste Jahr.

 

 

 

 

Sonntagsbetrachtung vom 5.12 im Schwabacher Tagblatt

Ein kleiner Engel gehört seit ungefähr 550 Jahren zur Wendelsteiner St.-Georgs-Kirche. Er hat heute seinen Platz am Eingang des Chorraums, steht etwa auf Augenhöhe auf einem Mauersockel. Ungefähr einen halben Meter ist er groß, mit einem weißen Gewand und eleganten, schmalen Flügeln. In den Händen hält er einen Kerzenleuchter. Die Wendelsteiner kennen ihn als ihren „Taufengel“.

Ein feines Lächeln liegt auf seinen Lippen. Ein Auge ruht auf dem Altarraum und dem Taufstein, das andere wendet sich gen Himmel. Ein bisschen Silberblick, ein bisschen verklärt, so schaut er, der Taufengel. Aber durchaus auch mit einer gewissen Erdverbundenheit. So schnell kann diesen Engel nichts erschüttern.

Das ist auch gut so, denn unser Engel hat schon einiges hinter sich.  Herumgeschubst, verstaubt, ramponiert, ohne richtigen Platz im Leben. Wo er ursprünglich mal in der Kirche war, weiß keiner. Vielleicht war er mal Bestandteil eines gotischen Altars, der aber schon längst nicht mehr existiert. Irgendwann schien er jedenfalls nicht mehr so recht in die Kirche zu passen. Unmodern. Er wurde ausgemustert, landete zum Schluss auf dem Dachboden. Da lag er jahrzehnte-, vielleicht sogar jahrhundertelang. Verstaubt, verkratzt, ein Flügel fehlte.

Konzert mit addi m. & friends

Wir hatten Glück mit dem Wetter und es war toll!

Ein lauer Sommerabend - im Moment eher eine Seltenheit - ermöglichte es, dass wir das Konzert mit addi m, Jonny Pechstein und Philip Renz im Martin Luther Hof stattfinden lassen konnten.

Um die 75 Konzertbesucher genossen berührende Lieder von addi, bekannte neu arrangierte Coversongs und eben die ganze Atmosphäre.

Ein breites Spektrum kam zur Aufführung. Witziges, wie "Ein hoch auf den Sommer", das je nach dem entweder ironisch oder hoffnungsvoll verstanden werden konnte. Dann aber auch eine sehr kritische Anfrage an uns, welch gewaltvolle Schicksale so viele Kinder dieser Welt erleiden müssen.

Der Abend hätte gerne länger dauern dürfen. Auf jeden Fall waren so viele begeistert und erfüllt, auch die Künstler, die sich über das Wendelsteiner Publikum freuten und darüber endlich wieder ein Konzert spielen zu können.

Kirchengemeinde Wendelstein feiert Auftakt zum Grünen Gockel – einfach mal machen!

Am 20. Juni beging die evang-luth. Kirchengemeinde in einem Gottesdienst und einer darauffolgenden Infoveranstaltung den Startschuss zum Grünen Gockel, einem Zertifikat, das Kirchen für ihr nachhaltiges Umweltmanagement auszeichnet. Der Gottesdienst fand trotz anfangs widriger Wetterumstände im Garten der Arche in Großschwarzenlohe statt und wurde von Schülern des P-Seminars Grüner Gockel vom Gymnasium Wendelstein und Pfarrerin Büttner vorbereitet und musikalisch von der Black River Brass Band untermalt.

Würde bei dem Wetter überhaupt jemand kommen? Egal. Pavillons wurden gegen den Regen aufgebaut, Sitzbänke trocken gewischt, Lieder geprobt, Infostände von draußen nach drinnen verlagert und dann, pünktlich zum Start, hörte der Regen auf und der Gottesdienst im Grünen konnte mit ca. 35 Teilnehmern beginnen.

Pfarrerin Büttner predigte über die Schöpfung und die Menschheitsaufgabe, sie zu bebauen und zu bewahren. Sie betonte, was wichtig ist: Staunen über die Wunder der Natur, dankbar sein, für das was wir haben, aber auch wütend sein ist erlaubt, wenn man sieht, was dieser Schöpfung angetan wird. Ganz wichtig aber dabei: nicht bei diesem Gefühl stehen bleiben, sondern es ummünzen in Aktivität. Tätig werden im Umweltschutz, nicht andern sagen, was sie tun könnten, sondern einfach mal selber machen!

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