Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf der Hompage der evang.-luth. Kirchengemeinde Wendelstein. Hier erfahren Sie Aktuelles und Allgemeines aus unserem Gemeindeleben. Sie können sich informieren, wann wir Gottesdienste feiern, und sehen - hoffentlich bald wieder - unser vielfältiges Angebot an Veranstaltungen. Hier bieten wir Ihnen Informationen zu unseren Kindertagesstätten und zu vielen verschiedenen Themen (von der Taufe bis zum Seniorenkreis) und Sie finden auch die Ansprechpartner, die gerne für Sie da sind. Oder Sie stöbern in unserem Nachrichtenarchiv oder lesen eine Predigt nach. Schauen Sie sich einfach um!

Himmelfahrt am Ratzerwinkelweiher

 Der Himmel als Sehnsuchtsort?! - so hieß das Thema an Christi Himmelfaht. Endlich konnten wir diesen Gottesdienst wieder gemeinsam mit den Gemeinden Katzwang, Kornburg, Leerstetten, Rednitzhembach, Röthenbach, Schwand und Wendelstein feiern.

Es ging um die Orte oder Momente, die uns Kraft geben, die für uns besonders oder schön sind.

Toll war wieder der gemeinsame Posaunenchor unter der Leitung von Doro Mergner.

Diese Musik gibt auch Kraft und dass viele da waren und man sich nach längerer Zeit mal wieder gesehen hat. Wir freuen uns aufs nächste Jahr.

 

 

 

 

Sonntagsbetrachtung vom 5.12 im Schwabacher Tagblatt

Ein kleiner Engel gehört seit ungefähr 550 Jahren zur Wendelsteiner St.-Georgs-Kirche. Er hat heute seinen Platz am Eingang des Chorraums, steht etwa auf Augenhöhe auf einem Mauersockel. Ungefähr einen halben Meter ist er groß, mit einem weißen Gewand und eleganten, schmalen Flügeln. In den Händen hält er einen Kerzenleuchter. Die Wendelsteiner kennen ihn als ihren „Taufengel“.

Ein feines Lächeln liegt auf seinen Lippen. Ein Auge ruht auf dem Altarraum und dem Taufstein, das andere wendet sich gen Himmel. Ein bisschen Silberblick, ein bisschen verklärt, so schaut er, der Taufengel. Aber durchaus auch mit einer gewissen Erdverbundenheit. So schnell kann diesen Engel nichts erschüttern.

Das ist auch gut so, denn unser Engel hat schon einiges hinter sich.  Herumgeschubst, verstaubt, ramponiert, ohne richtigen Platz im Leben. Wo er ursprünglich mal in der Kirche war, weiß keiner. Vielleicht war er mal Bestandteil eines gotischen Altars, der aber schon längst nicht mehr existiert. Irgendwann schien er jedenfalls nicht mehr so recht in die Kirche zu passen. Unmodern. Er wurde ausgemustert, landete zum Schluss auf dem Dachboden. Da lag er jahrzehnte-, vielleicht sogar jahrhundertelang. Verstaubt, verkratzt, ein Flügel fehlte.

Konzert mit addi m. & friends

Wir hatten Glück mit dem Wetter und es war toll!

Ein lauer Sommerabend - im Moment eher eine Seltenheit - ermöglichte es, dass wir das Konzert mit addi m, Jonny Pechstein und Philip Renz im Martin Luther Hof stattfinden lassen konnten.

Um die 75 Konzertbesucher genossen berührende Lieder von addi, bekannte neu arrangierte Coversongs und eben die ganze Atmosphäre.

Ein breites Spektrum kam zur Aufführung. Witziges, wie "Ein hoch auf den Sommer", das je nach dem entweder ironisch oder hoffnungsvoll verstanden werden konnte. Dann aber auch eine sehr kritische Anfrage an uns, welch gewaltvolle Schicksale so viele Kinder dieser Welt erleiden müssen.

Der Abend hätte gerne länger dauern dürfen. Auf jeden Fall waren so viele begeistert und erfüllt, auch die Künstler, die sich über das Wendelsteiner Publikum freuten und darüber endlich wieder ein Konzert spielen zu können.

Kirchengemeinde Wendelstein feiert Auftakt zum Grünen Gockel – einfach mal machen!

Am 20. Juni beging die evang-luth. Kirchengemeinde in einem Gottesdienst und einer darauffolgenden Infoveranstaltung den Startschuss zum Grünen Gockel, einem Zertifikat, das Kirchen für ihr nachhaltiges Umweltmanagement auszeichnet. Der Gottesdienst fand trotz anfangs widriger Wetterumstände im Garten der Arche in Großschwarzenlohe statt und wurde von Schülern des P-Seminars Grüner Gockel vom Gymnasium Wendelstein und Pfarrerin Büttner vorbereitet und musikalisch von der Black River Brass Band untermalt.

Würde bei dem Wetter überhaupt jemand kommen? Egal. Pavillons wurden gegen den Regen aufgebaut, Sitzbänke trocken gewischt, Lieder geprobt, Infostände von draußen nach drinnen verlagert und dann, pünktlich zum Start, hörte der Regen auf und der Gottesdienst im Grünen konnte mit ca. 35 Teilnehmern beginnen.

Pfarrerin Büttner predigte über die Schöpfung und die Menschheitsaufgabe, sie zu bebauen und zu bewahren. Sie betonte, was wichtig ist: Staunen über die Wunder der Natur, dankbar sein, für das was wir haben, aber auch wütend sein ist erlaubt, wenn man sieht, was dieser Schöpfung angetan wird. Ganz wichtig aber dabei: nicht bei diesem Gefühl stehen bleiben, sondern es ummünzen in Aktivität. Tätig werden im Umweltschutz, nicht andern sagen, was sie tun könnten, sondern einfach mal selber machen!

Festliche „Installation“ von Wendelsteins neuer Pfarrerin Johanna Graeff in St.Georg

„Durstig sein“ auf Neues und auf eine neue Pfarrerin

 Wendelstein - Trotz Corona-Einschränkungen konnte Wendelsteins evangelische Kirchengemeinde jetzt ein besonderes und erfreuliches Ereignis feiern: In Anwesenheit von Ehrengästen aus der Politik und vom Dekanat Schwabach sowie etlicher Gemeindemitglieder aus ihrer ehemaligen Pfarrei im benachbarten Röthenbach bei St.Wolfgang erhielt Pfarrerin Johanna Graeff mit der Installation durch Dekanin Berthild Sachs ihre offizielle Ernennung zur Pfarrerin auf der ersten Pfarrstelle in Wendelstein nach mehrmonatiger Pfarrervakanz. In ihrer ersten „offiziellen“ Predigt im neuen Amt - mit dem Thema „Wasser“ und Gott als ewige Lebensquelle - wie auch später in persönlichen Worten bekannte Johanna Graeff, daß sie „durstig sei“ ihre neue Kirchengemeinde besser kennenzulernen und auf die neue Arbeit in ihrem jetzigen kirchlichen Wirkungsbereich.

Zu Beginn des Gottesdienstes freute sich Pfarrerin Alexandra Büttner als Amtskollegin im hiesigen 2.Sprengel über die große Zahl der Gottesdienstbesucher. Dies zeige ihr trotz coronabedingter „anderer Form“ der Amtseinführung, dass sich die Gemeinde auf Johanna Graeff als neue Pfarrerin freue und es gebe ihr und Pfarrerin Graeff viel Mut und Kraft zum Weitermachen trotz aller Einschränkungen. Dekanin Berthild Sachs sprach in ihrem Grußwort ebenso Pfarrerin Büttner großen Dank und Anerkennung aus, da sie in den letzten Monaten als Gemeindepfarrerin mit mehr als nur dem „Gemeindeleben im Coronastatus“ zu kämpfen hatte. 

Der Verabschiedung von Pfarrer Heinritz vor sieben Monaten - so die Dekanin - folgte die Verabschiedung von Vikar Wölfel und auch so sei das Aufgabenfeld der evangelischen Gemeinde Wendelstein samt Diakonieverein sehr vielseitig. Mit dem heutigen Gottesdienst ende zwar die Vakanzzeit für die 1.Pfarrstelle, aber umso mehr rechnete sie es beiden Pfarrerinnen hoch an, dass sie jetzt im Gegenzug die Vakanzvertretung für die Kirchengemeinde Röthenbach bei St. Wolfgang bis zur Neubesetzung dort mitübernehmen. Pfarrerin Johanna Graeff war dort in den letzten Jahren im Dienst und hatte sich für den Wechsel nach Wendelstein beworben.    

Ostergruß für Wendelstein

  Wer die Botschaft gar nicht so schnell lesen kann beim Vorbeifahren, dem sei sie hier noch einmal nahe gebracht. Am Ortseingang von Wendelstein von der Autobahn kommend haben wir einen österlichen Gruß angebracht - in ökumenischer Verbundenheit. Frohe Osterzeit.

 

 

Segensbanner

Am Mesnerhaus und am Kindergarten in Großschwarzenlohe hängt seit dem Jahreswechsel ein Banner mit dem Segenszuspruch. Es war uns wichtig, allen, die vorbeikommen, eine Ermutigung zukommen zu lassen.

Mögen wir das alle spüren in diesen Zeiten, dass wir trotz aller Ängste, Herausforderungen, und all dem, was uns anficht, von Gott behütet sind und uns sein Segen begleitet, und uns jeden Tag neu eine Kraft zuwächst.

Gott segne Sie!

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