Aktuelles

Kommt und seht! - Abendgottesdienste im Advent

Herzliche Einladung zu unseren Adventsgottesdiensten jeweils am Donnerstagabend um 19.00 Uhr in der St. Georgskirche. Heuer stehen sie unter dem Thema: "Kommt und seht!". Die verschiedenen Abende beziehen sich auf drei Motive aus dem Fenster der "Menschwerdung Christi" aus der Klosterkirche Königsfelden im Kanton Aargau in der Schweiz, welche als Karten verteilt werden.

Donnerstag, 5.12.  19.00 Uhr mit dem Posaunenchor
"Engel" - Pfarrerin Alexandra Büttner

Donnerstag, 12.12.  19.00 Uhr mit dem Kirchenchor
"Hirte" - Pfarrer Norbert Heinritz

Donnerstag, 19.12.  19.00 Uhr mit Violine und basso continuo
"Josef" - Gemeindereferentin Annette Gerstner

Bild: Karte "Engel" - Gottesdienstinstitut Nürnberg  

Ehrungen für 25 und für 60 Jahre musikalisches Gotteslob

Ein Gottesdienst mit vor allem musikalischer Gestaltung durch den Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Wendelstein unter der Leitung von Georg Volkert ist im Jahresverlauf immer ein Höhepunkt und oft mit Ehrungen verbunden. Auch dieses Jahr kamen beide Ereignisse zusammen und im Rahmen des Gottesdienstes konnten Eckhard Köstler und Frank Persak für 25-jährige sowie Bernd Bachmann für 60-jährige Zugehörigkeit zum Posaunenchor geehrt werden.

Unser Friedhof in der Sperbersloher Straße in neuem Gewand

Die Sanierung unseres alten evangelischen Friedhofs in der Sperbersloher Straße ist abgeschlossen. Er präsentiert sich nun einem schönen und neuen Gewand. Dem Kirchenvorstand war es wichtig, dass man an unsere Verstorbenen auf unseren evangelischen Friedhöfen rund um die Kirche und in der Sperbersloher Straße würdig gedenken kann und hat in die Sanierung der beiden Friedhöfe rund 250.000 Euro gesteckt. Das ist eine Menge Geld, doch wer die beiden Friedhöfe besucht, wird sehen, dass es sich gelohnt hat. Spenden sind natürlich willkommen.

Bericht von der Mitgliederversammlung des Diakonievereins

November 2019- Neben dem Rückblick auf die Aktivitäten im Geschäftsjahr 2018 mit der Präsentation des Jahresberichts und der Jahresrechnung sowie der Vorstellung des Haushaltsplans für 2020 waren Informationen als Grundlagen für eine erforderliche Satzungsänderung der Vereinssatzung ein zweiter Schwerpunkt der aktuellen Mitgliederversammlung im November 2019 des Wendelsteiner Diakonievereins. Viel Lob und Dank gab es dabei vor allem für die engagierte Arbeit von Geschäftsführerin Annette Messner wie auch für die intensive fachliche Unterstützung der Gesamtarbeit durch Bernd Bergmann als ehrenamtlichen Finanzcontroller.

BlackRiverBrass begeisterte mit Konzert in der St.Georgskirche

November 2019 - „Wir freuen uns, einmal mehr in der St.Georgskirche auftreten zu können, denn St.Georg ist für uns inzwischen fast schon unser musikalisches Wohnzimmer mit vielen Freunden unseres Ensembles gemeinsam“ begrüßte Petra Deuerlein am Sonntag, 10. November die Zuhörer in der vollbesetzten Wendelsteiner Kirche. Unter dem Motto „Im neuen Gwand“ präsentierten die 17 Musikerinnen und Musiker von BlackRiverBrass  - alle spielen zusätzlich in Posaunenchören evangelischer Kirchengemeinden - neben klassischen Stücken auch die Bearbeitungen moderner Werke und begeisterten damit ihr Publikum.

Die EINE WELTenwende wird ein gemeinnütziger Verein

Starke Unterstützer des fairen Handels in Wendelstein sind die Kirchengemeinden. Nun wurde aus der kraftvollen Initiative ein gemeinnütziger Verein, der sich für ein solidarisches Zusammenleben der Völker und die gerechte Teilhabe aller an den Gütern und Chancen der Welt stark machen will. Vorträge zu entwicklungspolitischen Themen, Filmabende und die Förderung des fairen Handels, - dafür wollen sich die 17 Gründungsmitglieder der EINE WELTenWende e.V. einsetzen. Am 14. Oktober beschlossen sie in der Arche in Großschwarzenlohe die Satzung und wählten den ersten Vorstand: Evi Pamer als 1. Vorsitzende, Elke Rödel als stellvertretende Vorsitzende und Melanie Kießling als Kassiererin, der die Kassenprüferinnen Claudia Fink und Dagmar Schubert zur Seite stehen.

Bibelkurs: Das alttestamentliche Buch Ester

Seit der Zeit des babylonischen Exils lebten viele Juden außerhalb Palästinas. Nur ein Teil der Verbannten hatte von der Möglichkeit heimzukehren Gebrauch gemacht, die anderen waren in Persien ansässig geworden. Wie gefährdet die Juden dort, wo sie unter fremden Völkern lebten, waren, zeigt das alttestamentliche Buch Ester. Es ist mit dem bis heute gefeierten Purimfest der Juden eng verbunden. In dem Kurs werden wir diesen interessanten Abschnitt der Alten Testaments und eine mutige Frau kennen lernen. Ab 18. Oktober finden 5+1 Abende jeweils freitags von 17.00 bis 18.30 Uhr im Martin-Luther-Haus statt.

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