Aktuelles

Storchennest auf dem ehemaligen Haus der Diakonie

Wir haben jetzt ein Storchennest im Altort von Wendelstein. Schon 2019 hatte der Kirchenvorstand nach Informationen durch „Storchenexperten“ Martin Kittsteiner und intensiven Beratungen dem Antrag der Marktgemeinde zugestimmt, auf dem Dach des historischen Wendelsteiner Schlösschens, das zuletzt als Haus der Diakonie genutzt wurde, ein Storchennest zu errichten. Dieses wurde jetzt aufgebaut. Die Wendelsteiner hegen jetzt die Hoffnung, dass sich ein Storchenpaar findet, dass dort heimisch wird. Die Höhe und die Lage ist gut. Ob Störche dort siedeln, kann man freilich nicht vorhersagen. Die Kosten für den Aufbau und Unterhalt des Nestes trägt die Marktgemeinde. Vielen Dank! Im letzten Jahrhundert siedelten Störche auf dem evangelischen Pfarrhaus in der Hauptstraße. Nach der Erneuerung der Heizung war damals ein Storchennest auf dem Kamin nicht mehr möglich.

Bibelkurs: Die Johannespassion

Die Johannespassion – als musikalisches Kunstwerk von Johann Sebastian Bach ist sie weltbekannt. Die Kapitel 18 und 19 des Johannesevangeliums werden da wundervoll vertont. Doch wie soll man die Passionserzählung nach Johannes verstehen? Was sind die Unterschiede zu den anderen Evangelien? Welche Bedeutung kann sie für uns heute haben? An fünf Abenden und an einem Abschlussabend werden wir Ausschnitte aus Bachs Johannespassion hören und uns mit dem Leiden und Sterben Jesu befassen, wie es im Johannesevangelium bezeugt ist.

Jugendgottesdienst am 2. Februar

Wer hat nicht schon oft den Satz gehört: „Na gut, ich gebe dir noch eine zweite Chance!“ Dazu gehört viel Mut und Vertrauen. Es ist wichtig, dass wir anderen immer wieder eine zweite Chance geben. Beim nächsten Jugendgottesdienst am 2.2.2020 bekommen wir alle eine sprichwörtliche „2. Chance“. Gemeinsam entdecken wir, wir eine zweite Chance Menschen verändern kann. Alle sind herzlich eingeladen um 18 Uhr in der Arche mit uns Jugendgottesdienst zu feiern. Anschließend gibt es ein leckeres Buffet.

Ökumenische Bibelwoche: "Vergiss es nicht, erinnere dich!"

Herzliche Einladung zur ökumenischen Bibelwoche 2020 mit dem Thema: "Vergiss es nicht, erinnere dich!" Im Mittelpunkt steht das Deuteronomium, das ist das 5. Buch Mose. Die Leserin und der Leser des Deuteronomiums wird mit hineingenommen in eine lange Geschichte des Glaubens, der sich im alten Israel in vielen Umbrüchen und Krisen bewähren musste. An vier Abenden ab dem 3. Februar werden wir uns diesem alttestamentlichen Buch annähern. Dabei treffen wir uns an ganz verschiedenen Orten in Wendelstein. Hier sehen Sie die verschiedenen Termine:

GGG - Genuss für Geist und Gaumen

Herzliche Einladung zu einem Abend nur für Frauen: GGG - Genuss für Geist und Gaumen. Das bedeutet: gemeinsam Zeit verbringen, schönes Essen und gute Gespräche. GGG findet wieder am Donnerstag, 6.2.2020 um 19.00 Uhr im Martin-Luther-Haus. Thema diesmal: Die Heilkunde der heiligen Hildegard von Bingen. Als Referentin ist Simone Harren eingeladen. Für das Abendbuffet wird um einen Unkostenbeitrag in Höhe von 5 Euro gebeten. Die Frauen vom Team freuen sich auf Ihr Kommen an diesem Abend.

Hoffnungsvoll ins neue Jahr

Damals: Ein Gefühl wie mit dem Rücken zur Wand. Denn als ich ein kleiner Junge war, drehten mir Asthma-Anfälle stundenlang die Luft ab. Und ich japste: „Lieber Gott hilf mir, bitte hilf mir doch!“ In der Bibel lese ich von einem verzweifelten Vater, der zu Jesus schreit (Markus 9,17–27). Sein Sohn hat „von Kind auf“ epileptische Anfälle – und keiner kann ihm helfen.

Predigt am Heilig Abend 2019 von Pfr. Norbert Heinritz

Liebe Gemeinde,

haben Sie daheim einen Christbaum? Oder haben Sie einen Winterbaum? Und hängen daran Weihnachtsengel, die an die Botschaft in der Nacht zu Bethlehem erinnern? Oder sind es „geflügelte Jahresendfiguren“? So jedenfalls - habe ich gelesen - lautete eine Umdeutung der Weihnachtsengel in der ehemaligen DDR. Ob das die DDR-Führung wirklich so wollte oder ob es nur Satire war, darüber ist man sich bis heute nicht im Klaren. Auf jeden Fall war das christliche Weihnachtsfest den Machthabern in der DDR ein Dorn im Auge. Sie hätten lieber eine Jahresendfeier gehabt. Freilich: unter zu kriegen war Weihnachten, das Kind in der Krippe und die Botschaft vom Frieden auf Erden auch in der DDR nicht.

Unser Friedhof in der Sperbersloher Straße in neuem Gewand

Die Sanierung unseres alten evangelischen Friedhofs in der Sperbersloher Straße ist abgeschlossen. Er präsentiert sich nun einem schönen und neuen Gewand. Dem Kirchenvorstand war es wichtig, dass man an unsere Verstorbenen auf unseren evangelischen Friedhöfen rund um die Kirche und in der Sperbersloher Straße würdig gedenken kann und hat in die Sanierung der beiden Friedhöfe rund 250.000 Euro gesteckt. Das ist eine Menge Geld, doch wer die beiden Friedhöfe besucht, wird sehen, dass es sich gelohnt hat. Spenden sind natürlich willkommen.

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