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Sabine machte sich auch an der Kirche zu schaffen

Februar 2020 - Das Sturmtief Sabine hat auch das Dach der St. Georgskirche in Mitleidenschaft gezogen. In den Morgenstunden benachrichtigten Nachbarn Pfarrer Heinritz, dass der Sturm Ziegel vom Dach der Kirche geweht hat. An der Südseite war ein etwa vier Quadratmeter großes Loch zu sehen. Ziegel waren in das Schneefanggitter und auf den Kirchenfriedhof geweht worden. Dem schnellen Einsatz des Hausmeisters, ehrenamtlicher Helfer und der Zimmerei Rauscher war es zu verdanken, dass noch im Laufe des Vormittags das Loch geschlossen werden konnte. Als günstig erwies sich, dass vorhandene Ziegel von innerhalb des historischen Dachstuhls ergänzt werden konnten und somit alle Beteiligten sicher agierten. Zum Elfuhrläuten war das Dach wieder dicht. Der Friedhof an der St. Georgskirche bleibt während des Sturms aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres gesperrt.

Storchennest auf dem ehemaligen Haus der Diakonie

Januar 2020 - Wir haben jetzt ein Storchennest im Altort von Wendelstein. Schon 2019 hatte der Kirchenvorstand nach Informationen durch „Storchenexperten“ Martin Kittsteiner und intensiven Beratungen dem Antrag der Marktgemeinde zugestimmt, auf dem Dach des historischen Wendelsteiner Schlösschens, das zuletzt als Haus der Diakonie genutzt wurde, ein Storchennest zu errichten. Dieses wurde jetzt aufgebaut. Die Wendelsteiner hegen jetzt die Hoffnung, dass sich ein Storchenpaar findet, dass dort heimisch wird. Die Höhe und die Lage ist gut. Ob Störche dort siedeln, kann man freilich nicht vorhersagen. Die Kosten für den Aufbau und Unterhalt des Nestes trägt die Marktgemeinde. Vielen Dank! Im letzten Jahrhundert siedelten Störche auf dem evangelischen Pfarrhaus in der Hauptstraße. Nach der Erneuerung der Heizung war damals ein Storchennest auf dem Kamin nicht mehr möglich.

Unser Friedhof in der Sperbersloher Straße in neuem Gewand

November 2019 - Die Sanierung unseres alten evangelischen Friedhofs in der Sperbersloher Straße ist abgeschlossen. Er präsentiert sich nun einem schönen und neuen Gewand. Dem Kirchenvorstand war es wichtig, dass man an unsere Verstorbenen auf unseren evangelischen Friedhöfen rund um die Kirche und in der Sperbersloher Straße würdig gedenken kann und hat in die Sanierung der beiden Friedhöfe rund 250.000 Euro gesteckt. Das ist eine Menge Geld, doch wer die beiden Friedhöfe besucht, wird sehen, dass es sich gelohnt hat. Spenden sind natürlich willkommen.

Bericht von der Mitgliederversammlung des Diakonievereins

November 2019 - Neben dem Rückblick auf die Aktivitäten im Geschäftsjahr 2018 mit der Präsentation des Jahresberichts und der Jahresrechnung sowie der Vorstellung des Haushaltsplans für 2020 waren Informationen als Grundlagen für eine erforderliche Satzungsänderung der Vereinssatzung ein zweiter Schwerpunkt der aktuellen Mitgliederversammlung im November 2019 des Wendelsteiner Diakonievereins. Viel Lob und Dank gab es dabei vor allem für die engagierte Arbeit von Geschäftsführerin Annette Messner wie auch für die intensive fachliche Unterstützung der Gesamtarbeit durch Bernd Bergmann als ehrenamtlichen Finanzcontroller.

BlackRiverBrass begeisterte mit Konzert in der St.Georgskirche

November 2019 - „Wir freuen uns, einmal mehr in der St.Georgskirche auftreten zu können, denn St.Georg ist für uns inzwischen fast schon unser musikalisches Wohnzimmer mit vielen Freunden unseres Ensembles gemeinsam“ begrüßte Petra Deuerlein am Sonntag, 10. November die Zuhörer in der vollbesetzten Wendelsteiner Kirche. Unter dem Motto „Im neuen Gwand“ präsentierten die 17 Musikerinnen und Musiker von BlackRiverBrass  - alle spielen zusätzlich in Posaunenchören evangelischer Kirchengemeinden - neben klassischen Stücken auch die Bearbeitungen moderner Werke und begeisterten damit ihr Publikum.

Ehrungen für 25 und für 60 Jahre musikalisches Gotteslob

Oktober 2019 - Ein Gottesdienst mit vor allem musikalischer Gestaltung durch den Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Wendelstein unter der Leitung von Georg Volkert ist im Jahresverlauf immer ein Höhepunkt und oft mit Ehrungen verbunden. Auch dieses Jahr kamen beide Ereignisse zusammen und im Rahmen des Gottesdienstes konnten Eckhard Köstler und Frank Persak für 25-jährige sowie Bernd Bachmann für 60-jährige Zugehörigkeit zum Posaunenchor geehrt werden.

Die EINE WELTenwende wird ein gemeinnütziger Verein

Oktober 2019 - Starke Unterstützer des fairen Handels in Wendelstein sind die Kirchengemeinden. Nun wurde aus der kraftvollen Initiative ein gemeinnütziger Verein, der sich für ein solidarisches Zusammenleben der Völker und die gerechte Teilhabe aller an den Gütern und Chancen der Welt stark machen will. Vorträge zu entwicklungspolitischen Themen, Filmabende und die Förderung des fairen Handels, - dafür wollen sich die 17 Gründungsmitglieder der EINE WELTenWende e.V. einsetzen. Am 14. Oktober beschlossen sie in der Arche in Großschwarzenlohe die Satzung und wählten den ersten Vorstand: Evi Pamer als 1. Vorsitzende, Elke Rödel als stellvertretende Vorsitzende und Melanie Kießling als Kassiererin, der die Kassenprüferinnen Claudia Fink und Dagmar Schubert zur Seite stehen.

Dank und Ehrung für 25 Jahre „Orgelspiel zur Ehre Gottes“

September 2019 - Eine Person heutzutage für 25 Jahre Einsatz im kirchlichen Gemeindeleben ehren zu können, kommt nicht oft vor. Genau diese Ehrung durfte jetzt Wendelsteins evangelischer Pfarrer Norbert Heinritz öffentlich vornehmen und freute sich, gemeinsam mit Helga Löhlein vom Kirchenvorstand bei einem Gottesdienst Jürgen Strattner als einen der zwei örtlichen Organisten für 25 Jahre Orgeldienst in der hiesigen evangelischen Kirchengemeinde auszeichnen zu können.

Wendelsteiner Kirchweih mit ökumenischem Gottesdienst eröffnet

Juni 2019 - Die Kärwa in Wendelstein wurde am Freitagnachmittag, 28. Juni mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Badhausplatz eröffnet. Trotz großer Hitze waren zahlreiche Besucherinnen und Besucher gekommen, darunter auch die Kärwa All Stars, die Wendelsteiner Kärwamädle und Kärwabuben. Der Gottesdienst drehte sich um das Thema „Gott baut ein Haus, das lebt“. Pfarrer Kneißl und Pfarrer Heinritz erinnerten daran, dass Kirche aus lebendigen Bausteinen erbaut ist, also aus den Menschen, die dazu gehören.

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